Regeln innerhalb und ausserhalb des Dojo - Dojo Etikette

- Beim betreten und verlassen des Dojo wird sich verbeugt und das Wort "Oss" wird ausgesprochen.

 

- Vor dem Sensei wird sich verbeugt und er wird immer mit Sensei oder seinem Titel angesprochen. Alle anderen

  Schwarzgurte werden mit Shodan und die Helfer des Trainers (Braungurte) mit  Senpai angesprochen.

 

- Handy´s sind vor dem betreten des Dojo lautlos zu stellen, dies gilt auch für die Eltern und sonstigen Zuschauer!  Ein

  "checken" des Handy´s während dem Training ist den Schülern untersagt!

 

- Essen ist im Dojo nicht gestattet, dies gilt auch für die Eltern und sonstigen Zuschauer!

 

- Keine Strassenschuhe im Dojo.

 

- Füsse sollten sauber, die Zehen-und Fingernägel sauber und kurz gehalten und lange Haare zusammen gebunden sein!

 

- Ein sauberer Karateanzug (Gi) ist erforderlich (Look GoJu), bunte T-Shirts/Unterhemden unter   

  dem Gi sind nicht erwünscht.

 

- Schmuck jeglicher Art (Ketten, Ringe, Ohringe, Piercings, Armbänder ect.) ist vor dem Training abzulegen.

 

- Das Dojo ist kein Spielplatz, es wird sich selbstständig vor Trainingsbeginn mit bekannten

  Dehnübungen warm gemacht.

 

- Die Aufstellung erfolgt immer von rechts nach links, rechts angefangen beim höchsten Gurt, nach

  links und hinten immer kleiner werdend (Braun/Schwarz - Braun - Braun/Weiss - Violett - Blau - Grün - Orange - Gelb - Weiss - ohne

  Anzug). Schwarzgurte stehen immer neben der normalen Aufstellung .

 

- Bei zu spät kommen ist sich immer beim Sensei/Shodan an der Seite stehend anzumelden. Quer durch die

  Reihen laufen ist verboten!

 

- Neue Kata werden nur vom Sensei erlernt.

 

- Kämpfe werden nur unter Aufsicht des Senseis oder eines Shodans innerhalb des Trainings geführt.

 

- Hilfsbereitschaft gegenüber unseren Trainingspartnern ist selbstverständlich.

 

- Fortgeschrittene sollten immer ein Vorbild für die Anfänger sein.

 

- Ein tragen des erworbenen Gürtels (Obi) ist nur im Dojo erlaubt.

 

- Wir wenden das im Dojo erlernte nur im Notfall an.

 

- Wir prahlen nicht mit unseren Karatekenntnissen.